Was es sonst noch gibt...
 
 

Presseschau zum Baden-Württembergischen Landtagswahlkampf 2021

Kretschmann vs. Eisenmann

Politisches Kultur-Festival zur 333. Montagsdemo gegen Stuttgart 21

Am 8. August 2016 wurde die 333. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 auf dem Stuttgarter Schlossplatz mit Tanz, Reden, einem Flohmarkt und einer Karikatur-Signierstunde gefeiert.

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Mehr Infos sowie weitere Fotos bei schaeferweltweit.de

Käsebrettchen zur 300. Montagsdemo gegen Stuttgart 21

[Matthias von Herrmann]: Der Käs' isch no lang ned gessa! Deshalb gibt es zur 300. Montagsdemo  Käsebrettchen - in limitierter Auflage; mit Grafiken des genialen Karikaturisten Kostas Koufogiorgos, mit Logo oder mit K21-Limo.

Es handelt sich um spülmaschinenfeste Resopal-Brettchen, in Deutschland gefertigt.

Die Brettchen gibt's während der 300. Montagsdemo am 7.12. am Parkschützer-Stand und solange der Vorrat reicht an der Mahnwache.

Podiumsgespräch "Was darf Satire?"

am 5. Juli 2015 in der Staatsgalerie Stuttgart

PD Dr. Hans-Martin Kaulbach, Prof. Hendrik Ziegler, Kostas Koufogiorgos

Eine gemeinsame Veranstaltung des IZKT, des Institut français Stuttgart und der Staatsgalerie Stuttgart

Was darf Satire? Diese Frage wird und wurde in verschiedenen politischen Kontexten und Systemen immer wieder neu beantwortet. Die Gesprächsrunde versucht eine aktuelle Antwort mit Blick auf die Vergangenheit und die Gegenwart.

Eine ausführliche Zusammenfassung aller Beiträge des Thementags finden Sie hier bei arthistoricum.net sowie bei schaeferweltweit.de

Was darf Satire?

v.l.: Moderator Steffen Egle, Kostas Koufogiorgos, Prof. Hendri Ziegler, Dr. Hans-Martin Kaulbach

© Foto: Kostas Koufogiorgos

Alles nur geklaut!

Eine Anmerkung zum Umgang mit urheberrechtlich geschützten Werken durch so manchen Medienmacher

Eine von mir auf der Titelseite der taz veröffentlichen Karikatur (vom 20. Februar 2015) hat weite Kreise durch zahlreiche griechische Nachrichtenkanäle gezogen. Kaum eine Sendung, die die Zeitungsseite nicht gezeigt hätte. Dabei wurde nicht nur die taz entweder gar nicht genannt oder wahlweise zum "Tagesspiegel" uminterpretiert- ich wurde als Urheber der Karikatur in keiner Weise erwähnt. Dabei hätte es keiner großen Recherche bedurft, mein Name stand deutlich unter der Zeichnung. Und man hätte außerdem bemerken können, dass ich (unter anderem) Grieche bin, der früher bei anderen Gelegenheiten nicht selten in den griechischen Nachrichten zitiert wurde. Hier berichtete man also einfach von einer Karikatur auf einer "deutschen Zeitung"- so leicht kann man sich den eigenen Fernsehbeitrag aufmöbeln. Dieses ständige Klauen urheberrechtlich geschützten Materials geschieht auch hier in Deutschland, gewiss!- aber dreister als in Griechenland geht es kaum noch. Dort ist der Diebstahl zur Perfektion gereift. Es wäre wünschenswert, dass sich Europa hier auf einheitliche Regeln einigen würde, so dass man sein Eigentum auch über Grenzen schützen kann- vom Einfordern eines berechtigten Nutzungshonorars gar nicht zu reden.  Aber da sich ja nun unser Günter Oettinger der Sache annimmt, wird sicher alles gut. *Ironie aus*
Und ja, Facebook und Twitter tragen leider dazu bei, dass man auch hierzulande kaum noch die Kontrolle über seine eigenen Werke hat. Da werden auf Webseiten namhafter Zeitungen oder auch in Nachrichtensendungen Karikaturen unter der mittlerweile beliebten Rubrik „darüber lacht das Netz“ präsentiert, bei der einfach Tweets gesammelt und eingebunden werden. Schön hat man eine wunderbare Bildersammlung, völlig gratis und rechtlich in einer dunkelgrauen Zone. Die Urheber haben bei dieser hübschen Rubrik freilich nichts zu lachen, da sie weder genannt noch entlohnt werden.
Im Übrigen geht es  nicht „nur“ um das liebe Honorar- es geht darum, zu bestimmen, ob ich in gewissen Medien auftauchen möchte. Deshalb, liebe Medienmacher: Bitte erst fragen, dann klauen! Danke.

Interview in der taz/ KONTEXT:WOCHENZEITUNG vom 3. Mai 2014

Zum Vergrößern klicken

artikel5 e.V. lädt ein:

"Die Karikatur als journalistische Waffe"

mit Kostas Koufogiorgos

Württembergischer Kunstverein Stuttgart, 23. April 2014

Auf Einladung des Vereins für Meinungs- und Informationsfreiheit artikel5 e. V. gab Kostas Koufogiorgos bei der Veranstaltung "Die Karikatur als journalistische Waffe" Einblicke in die Arbeitsweise eines Karikaturisten. Im Gespräch mit dem Vorstandmitglied von artikel5, Ulrich Scheuffele, wurde u.a. auch über den Stellenwert der Karikatur in der Presselandschaft und die Möglichkeiten des satirischen Kommentars gesprochen.

 

Fotos: © Steffen Elste/ Alexander Schäfer

Gekürzte Zusammenschnitte von cams21

 

Präsentation ©cams21 2014

 

Fragen und Antworten ©cams21 2014

Ausschnitt aus der Präsentation: Making of Baumkarikatur

 

©Kostas Koufogiorgos

Interview mit Kostas Koufogiorgos

im Parkfunk, Freies Radio Stuttgart  vom 22. April 2014

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EuroHawk den Vogel zeigen!

Aktivisten des forum Ziviler Friedensdienst protestierten am 30. August 2013 mit einer Karikatur vor dem Reichstag

ForumZFD

30. August 2013: Präsentation der Kampagne "20 Millionen mehr vom Miltär" des Forum Ziviler Friedensdienst Foto:forumZFD/ Jörg Carstensen

Anlässlich des Weltfriedenstags protestierten am 30. August 2013 Aktivisten des Forum Ziviler Friedensdienst (forumZFD) vor dem Reichstag. Mit ihrer Aktion, die von dem Karikaturisten Kostas Koufogiorgos illustriert wurde, unterstützen sie die Kampagne "20 Millionen mehr vom Militär!" des forumZFD. Zur Bundestagswahl fordert der Kölner Verein die neue Bundesregierung und den Deutschen Bundestag auf, drei Jahre lang je 20 Millionen Euro mehr für den Zivilen Friedensdienst bereitzustellen. forumZFD fordert: Mehr Geld für die zivile Bewältigung von Konflikten
"Der 600 Millionen-Skandal um die flügellahme Drohne Euro Hawk zeigt einmal mehr: Für fragliche Militärprojekte hat die Bundesregierung immer ein paar Millionen übrig", so Heinz Wagner, Geschäftsführer des forumZFD. "Wenn es aber um Investitionen in den Frieden geht, sitzen die Spendierhosen plötzlich nicht mehr so locker! Deswegen fordern wir mehr Geld für die zivile Bewältigung von Konflikten." Zahlreiche Organisationen aus der Friedensbewegung tragen die Kampagne mit. Im Sommer 2013 ging das Friedensmobil des forumZFD auf große Deutschlandtour und sammelte im ganzen Land Tausende von Unterschriften. Zum Weltfriedenstag übergaben Aktivisten des forumZFD alle seit 2011 gesammelten Unterschriften an die Wahlkampfzentralen der im Bundestag vertretenen Parteien.

Karikatur forumZFD

Karikatur: forumZFD/ Kostas Koufogiorgos


20 Millionen Euro - 200 Friedensfachkräfte oder 250 Eurofighter-Flugstunden...
Seit 2011 fordert das forumZFD mit der Kampagne "20 Millionen mehr vom Militär!" mehr Geld für den Zivilen Friedensdienst. Denn zivile Friedensfachkräfte können Konflikte entschärfen, bevorsie zu Gewalt und Krieg führen, während militärische Einsätze meist zu spät kommen und enorm teuer sind. Doch obwohl die meisten Deutschen Kriegseinsätze ablehnen, investiert die Bundesregierung weiter in Militärinterventionen: Seit 1999 sind die deutschen Militärausgaben um etwa 40 Prozent gestiegen. Mit 20 Millionen Euro können weitere 200 Friedensfachkräfte dabei helfen, Krieg und Gewalt frühzeitig zu stoppen.
20 Millionen Euro - das sind 250 Flugstunden eines Eurofighters, sieben Tage Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr oder gerade mal 0,06 Prozent des deutschen Verteidigungsetats.

Weitere Informationen:
http://www.20millionen-mehr-vom-militaer.de
http://www.forumzfd.de

 

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